Der Wohnungsbau bleibt eines der zentralen Themen für Bauwirtschaft, Politik und Immobilienbranche. In einem gemeinsamen Positionspapier vom Juni 2026 betonen der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und die IG BAU, dass die Bauwirtschaft einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung leisten könnte, wenn die Rahmenbedingungen verlässlicher werden. Das Papier steht unter dem Titel „Bauen ist Konjunkturpolitik“ und verweist darauf, dass Investitionen in Wohnungsbau und Infrastruktur nicht nur kurzfristig Nachfrage erzeugen, sondern langfristig nutzbare Werte schaffen.
Wer bauen, kaufen, modernisieren oder umbauen möchte, schaut aktuell wieder genauer auf die Finanzierung. Kein Wunder. Baukosten, Zinsen, energetische Anforderungen und die allgemeine Unsicherheit im Markt sorgen dafür, dass viele Projekte intensiver geprüft werden als noch vor einigen Jahren. Umso wichtiger wird die Frage: Welche Fördermöglichkeiten gibt es eigentlich? Ein aktuelles Beispiel kommt aus Brandenburg. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg fördert selbst genutztes Wohneigentum ab 2026 unter anderem mit einem Zuschuss und einem zinsfreien Darlehen. Zusätzlich können weitere Förderbausteine hinzukommen, zum Beispiel beim Kauf einer Bestandsimmobilie mit anschließender Modernisierung oder für Familien mit Kindern.
Wer neu baut, beginnt auf der grünen Wiese. Wer im Bestand arbeitet, übernimmt dagegen ein Gebäude mit Geschichte, Eigenheiten und oft auch Überraschungen. Genau deshalb ist das Bauen im Bestand weit mehr als Neubau mit ein paar zusätzlichen Arbeitsschritten. Bereits die Frage, welche Bauteile erhalten bleiben und welche verändert werden, hat direkte Auswirkungen auf Kalkulation, Ablauf und Wirtschaftlichkeit eines Projekts. Mit diesem Thema hat sich Holger Schönemann in einer aktuellen LinkedIn-Serie beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei ein Begriff, der auf den ersten Blick unscheinbar wirkt: Bestand.
Viele Bauunternehmen arbeiten heute härter denn je. Mehr Gespräche. Mehr Aufwand. Mehr Unsicherheit im Markt. Und trotzdem entsteht bei vielen Unternehmern das gleiche Gefühl: „Wir bauen ständig für andere Vermögen auf – aber zu selten für uns selbst.“ Genau hier beginnt der Unterschied zwischen einem klassischen Bauunternehmer und einem Immobilienunternehmer.
Die Wärmepumpe hat sich im deutschen Wohnungsneubau endgültig als Standard etabliert. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen deutlich, wohin die Entwicklung geht: 73,6 % der im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude wurden mit einer Wärmepumpe als primärer Heizungsanlage ausgestattet. Bei den neu genehmigten Wohngebäuden liegt dieser Anteil sogar bereits bei 83,0 %.
Das Bundeskabinett hat ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie beschlossen. Ziel ist es, Ressourcen effizienter zu nutzen, Materialien länger im Wirtschaftskreislauf zu halten und die Abhängigkeit von knappen Rohstoffen zu verringern.
Seit dem 1. Juni 2026 gibt es in Deutschland einen neuen Rechtsrahmen für Energy Sharing. Die Grundlage ist § 42c des Energiewirtschaftsgesetzes . Dort wird die „gemeinsame Nutzung elektrischer Energie aus Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien“ geregelt.
Liebe Vi BIM solutions Anwenderinnen und Anwender, immer mehr Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung der Nachfolgeregelung. Gerade in den letzten Monaten ist spürbar, dass viele Betriebe vor einem Umbruch stehen. Ob als Folge der vergangenen Krisen, der wirtschaftlichen Unsicherheit oder schlicht aus Altersgründen: In vielen Unternehmen stellt sich die Frage, wie Verantwortung und Wissen sauber an die nächste Generation übergeben werden können.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Vi Pläne und Modelle gemeinsam mit unserem Coach Robert Schneider zu analysieren – Für ViPartner online und völlig kostenfrei. Im Rahmen dieses interaktiven Workshops prüfen wir eingereichte Vi Pläne aus der Praxis, besprechen Herausforderungen und zeigen konkrete Lösungsansätze für typische Fragestellungen aus dem Vi BIM-Alltag.
Viele KI-Anwendungen versprechen große Effekte. Im Alltag entsteht der echte Nutzen oft an ganz anderer Stelle. In der aktuellen Ausgabe von „KI im Arbeitsalltag“ zeigt Marcus Reiche, wie KI bei der Kommunikation mit Bauherrn konkret entlasten kann – etwa dabei, emotionale Anfragen sachlich und verständlich zu formulieren. Ein kleines Beispiel mit großer Wirkung.