Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Bedingungen in der Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG. Betroffen sind unter anderem die Heizungsförderung sowie die Förderung für energetische Sanierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden.
Die Zahl der Baugenehmigungen im Wohnungsbau entwickelt sich wieder nach oben. Im Mai 2026 wurde in Deutschland laut Statistischem Bundesamt der Bau von 21.000 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Plus von 24,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen am Bau ist im Juni 2026 weiter gestiegen. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie meldet 8,8 Prozent mehr offene Stellen für Baufacharbeiter mit bauhauptgewerblichen Berufen und 9,8 Prozent mehr offene Stellen für Bauingenieure.
Im Koalitionspapier „Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ vom 2. Juli 2026 kündigt die Bundesregierung die Errichtung einer Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen an. Ziel ist es, mehr Wohnungen im bezahlbaren Preissegment zu schaffen, insbesondere in Regionen, in denen der Wohnungsmarkt dauerhaft nicht ausreichend bezahlbaren Wohnraum bereitstellt.
Anlagen zur Kühlung werden in neuen Wohngebäuden häufiger eingeplant als noch vor zehn Jahren. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamtes zu fertiggestellten Gebäuden im Jahr 2025. Die Zahlen sind noch kein Hinweis darauf, dass Kühlung im Wohnungsneubau bereits Standard wäre. Sie zeigen aber eine erkennbare Entwicklung: Der Anteil neuer Wohngebäude mit einer Anlage zur Kühlung hat sich seit 2015 mehr als verdoppelt.
Die geplanten Änderungen bei der Heizungsförderung verändern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Mehrfamilienhausprojekte erheblich. Betroffen sind sowohl energetische Sanierungen im Gebäudebestand als auch Neubauprojekte. Besonders relevant ist die vorgesehene Degression der förderfähigen Kosten je Wohneinheit. Während bislang jede Wohneinheit mit einem deutlich höheren Kostenrahmen berücksichtigt werden konnte, soll die Förderung künftig stärker gestaffelt werden.
Abriss klingt im ersten Moment oft einfach. Wegnehmen, abtransportieren, entsorgen. Im Bestand sieht die Realität aber meistens anders aus. Genau darum ging es in der aktuellen LinkedIn Serie von Holger Schönemann. Der zentrale Punkt: Abriss im Bestand ist kein Nebenthema. Er entscheidet häufig mit darüber, ob ein Projekt wirtschaftlich sauber läuft oder ob Marge schon verloren geht, bevor der eigentliche Aufbau beginnt.
Ab sofort steht eine zentrale Status-Seite für die Cloud-Dienste von Vi BIM solutions zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit den aktuellen Betriebsstatus unserer Cloud-Dienste einsehen. Eine übersichtliche Farbdarstellung zeigt, ob die Dienste regulär verfügbar sind oder ob Beeinträchtigungen beziehungsweise Ausfälle vorliegen.
Die Preise für viele Baumaterialien sind im Mai 2026 deutlich gestiegen. Das meldet das Statistische Bundesamt Destatis in einer Pressemitteilung vom 24. Juni 2026. Besonders betroffen waren Materialien auf Erdölbasis, energieintensiv hergestellte Baustoffe, Holzprodukte, Metalle und verschiedene mineralische Baustoffe.