mit den neuen 2026er Branchenmodellen für Vi Kalk wurde der Bereich Gerüstbau und Absturzsicherung grundlegend überarbeitet. Der Hintergrund ist klar: Gerüstbau wirkt in der Kalkulation oft einfacher, als er in der Praxis tatsächlich ist.
Ein Gebäude hat eine Fassade, also wird eingerüstet. So weit, so naheliegend. In der Realität hängen die tatsächlichen Anforderungen jedoch von vielen Faktoren ab: Gebäudegeometrie, Geschossigkeit, Dachform, Überstände, Wandabstände, Zugänglichkeit, Standzeiten und nicht zuletzt von regional unterschiedlichen Prüfungen und Anforderungen auf der Baustelle.
Genau deshalb wurde die Gerüstkalkulation neu aufgesetzt. Nicht als starre Pflichtlogik, sondern als steuerbare Kalkulationsbasis für die Praxis. Das neue Steuerelement „Gerüste und Absturzsicherungen“ bündelt die wichtigsten Entscheidungen rund um Hauptgerüst, Dachfanggerüst, Ortgangschutz, Fassadenarbeiten, Standzeiten und Zusatzaufwände.
Einen ersten Überblick dazu geben wir Ihnen im Video „Gerüstbau 2026: Mehr Sicherheit, mehr Steuerung, mehr Klarheit in der Kalkulation“: