Liebe Vi BIM solutions Anwenderinnen und Anwender,
die neue Version 27.5 steht ab sofort zur Verfügung. Mit ihr gehen wir einen wichtigen nächsten Schritt in der technischen und inhaltlichen Weiterentwicklung von Vi BIM solutions.
Ein zentraler Punkt ist die vollständige 64 Bit Office Unterstützung. Damit schaffen wir mehr Zukunftssicherheit und eine moderne technische Grundlage für das Arbeiten mit Vi BIM solutions.
Ebenfalls neu ist der Vi Manager. Er wurde grundlegend überarbeitet und wird damit noch stärker zur zentralen Anlaufstelle für Ihre Vi Programme, aktuelle Informationen, Serviceangebote und wichtige Zugriffe rund um Vi BIM solutions.
Für Anwenderinnen und Anwender von Vi Kalk besonders spannend: Mit der Version 27.5 stehen die neuen Branchenmodelle zur Verfügung. Sie bilden die Grundlage für eine aktuelle, strukturierte und praxisnahe Kalkulation im Jahr 2026.
Unser Kollege Robert Schneider hat die wichtigsten Neuerungen der Version 27.5 in einem Video zusammengefasst. Schauen Sie gern rein:
Wir wünschen Ihnen viel Freude und erfolgreiches Arbeiten mit der neuen Version 27.5.
Herzliche Grüße aus Dresden,
Die Deckenkalkulation im Hausbau – Komplexität sicher beherrschen
In dieser Deep-Dive-Folge des Vi BIM Podcasts widmen sich Holger Schönemann und Robert Schneider einem geometrisch wie kalkulatorisch anspruchsvollen Bauteil: der Decke. Während Decken in der Planung oft automatisch durch den Hauskörper generiert werden, lauern in der kalkulatorischen Umsetzung zahlreiche Details, die über Gewinn und Verlust entscheiden können.
Erfahren Sie in dieser Episode, warum eine saubere Unterscheidung zwischen Decke und Bodenplatte die Grundlage jeder exakten Mengenermittlung ist und wie moderne BIM-Systeme Bauteile wie Kehlbalkenlagen oder Flachdächer automatisch als Decken interpretieren.
Themen der Folge im Überblick:
Automatisierung in der Planung: Wie sich Decken automatisch an veränderte Hauskörper anpassen.
Decke vs. Bodenplatte: Warum die tiefstgelegene Decke kalkulatorisch eine Bodenplatte ist und was das für Ihre Mengen bedeutet.
Dynamische Bauteile: Die Besonderheiten von Kehlbalkenlagen und die Interpretation von Flachdächern als Deckenflächen.
Netto- vs. Brutto-Betrachtung: Der Einfluss von Deckenauflagern, Abmauerungen und Stirndämmungen auf die tatsächliche Fläche.
Kostenfaktor Komplexität: Warum Deckenlöcher (Treppen, Kamine, Galerien) sowie schräge Kanten und zusätzliche Ecken den Zeit- und Materialaufwand massiv beeinflussen.
Statische Besonderheiten: Wie zusätzliche Ablastungen und Stahlanteile automatisch erkannt und bewertet werden.
Diese Folge richtet sich an Bauunternehmer, Kalkulatoren und Planer, die verstehen wollen, wie sie die geometrische Komplexität von Decken in belastbare Preise übersetzen.
Viele glauben, dass die Qualität von KI-Ergebnissen vor allem vom verwendeten Tool abhängt. In der Praxis entscheidet meist etwas anderes: die Eingabe.
In der aktuellen Ausgabe von „KI im Arbeitsalltag“ zeigt Marcus Reiche, warum schon kleine Anpassungen bei der Eingabe einen großen Unterschied machen und wie man die KI ganz einfach selbst nach den richtigen Fragen fragt, um bessere Ergebnisse zu bekommen.